Wer sich einträgt, ist kein Zähler, der hochspringt. Es ist ein Mensch mit Namen, einem Anliegen und einer Adresse, unter der du zurückrufen kannst.
Kein Trichter mit vierzehn Feldern, den nach zwei Wochen niemand mehr pflegt. Eine Anfrage steht immer in genau einer Spalte, und du schiebst sie mit einem Griff weiter.
Gerade eingetroffen, noch nicht angefasst.
Du hast dich gemeldet, wartest auf Antwort.
Ein Gespräch steht.
Auftrag oder Buchung ist durch.
Passt nicht — auch das ist eine Antwort.
„Verloren" ist bewusst dabei. Wer nur gewonnene Anfragen zählt, weiß nach einem halben Jahr nicht, woran es lag.
Nicht nur Name und E-Mail. Alles, was beim Absenden ohnehin bekannt ist, wird mitgeschrieben — damit du beim Rückruf weißt, mit wem du sprichst.
Wann die Anfrage kam, auf die Minute.
Telefon oder Rechner, Betriebssystem, Browser.
Land und Stadt, IP-Adresse, Seite davor.
Instagram, TikTok, Anzeige oder direkt eingetippt.
So sieht eine Anfrage im Dashboard aus. Die Angaben entstehen beim Absenden — niemand muss sie eintippen.
Für Selbstständige und kleine Betriebe reicht genau das hier. Alles darüber hinaus wird nicht gepflegt und steht am Ende leer herum.
Export als CSV, jederzeit, vollständig, ohne Nachfrage. Wer aufhören will, nimmt seine Liste mit — das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einer Falle.